Mobile-First
Design
Wer zuerst für kleine Bildschirme entwirft, trifft bessere Entscheidungen für alle Bildschirme. Dieses Programm zeigt, wie das in der Praxis funktioniert.
Vier Module, ein zusammenhängendes Projekt
Jeder Abschnitt baut auf dem vorherigen auf. Am Ende des Programms haben Teilnehmer ein vollständiges mobiles Interface entworfen, getestet und dokumentiert.
Mobile Nutzerführung
Wie Nutzer mit dem Daumen navigieren und warum das den gesamten Designprozess beeinflusst.
- Reichweitenkarten und Thumbzones
- Navigationsmuster für kleine Screens
- Analyse von Feldstudien mit echten Geräten
Responsive Layouts
CSS Grid und Flexbox richtig einsetzen – nicht als Allheilmittel, sondern situationsgerecht.
- Fluid Typography mit clamp()
- Breakpoints an Inhalten ausrichten
- Container Queries im Einsatz
Touch und Interaktion
Trefferzonengröße, Swipe-Gesten und visuelle Rückmeldung – alles messbar, nichts dem Zufall überlassen.
- Mindestgröße 44×44 px konsequent umsetzen
- Gestenkonzepte ohne Framework
- Zugänglichkeit bei Touch-Elementen
So läuft das Programm ab
Das Programm folgt keinem festen Wochentakt. Teilnehmer arbeiten in eigenem Tempo durch die asynchronen Einheiten und buchen sich in wöchentliche Feedbackrunden ein, wenn ihre Aufgaben bereit zur Besprechung sind. Zwei Live-Sitzungen pro Modul sind für Fragen reserviert, keine Pflichtveranstaltungen.
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1
Einheit ansehen und Aufgabe bearbeiten
Jede Einheit enthält ein kurzes Video, eine Leseanleitung und eine konkrete Übungsaufgabe mit Abgabeformat. -
2
Peer-Review im Kursraum
Abgaben landen im gemeinsamen Workspace. Teilnehmer kommentieren gegenseitig nach einem strukturierten Raster. -
3
Dozentenfeedback und Iteration
Jede Abgabe erhält schriftliches Feedback innerhalb von 48 Stunden. Überarbeitungen sind ausdrücklich vorgesehen. -
4
Abschlussprojekt dokumentieren
Das fertige Projekt wird mit einer Designentscheidungs-Dokumentation abgegeben. Kein Zertifikat ohne begründete Entscheidungen.